Die „Option“
Praxislabor

Ein Beitrag von Frank Preuss, Dr. André Hutsky
Veröffentlicht in der ZWP 11/2009 (OEMUS MEDIA AG)

Die „Option“
Praxislabor

Ein Beitrag von Frank Preuss, Dr. André Hutsky
Veröffentlicht in der ZWP 11/2009 (OEMUS MEDIA AG)

Auszug aus dem Artikel […] Je kostspieliger Zahnersatz für den Patienten wird, desto höher ist der Erfolgsdruck und die Erwartungshaltung, dem der Zahnarzt hinsichtlich Ästhetik und Langzeitstabilität ausgesetzt ist. Erschwerend kommt hinzu, dass er trotz sinkender Einnahmen das finanzielle Gesamtrisiko seiner Behandlung trägt. Material- und Laborkosten entwickeln sich dabei seit Jahren gegensätzlich zu den Zahnarzthonoraren (Quelle: KZBV Jahrbuch).

Auszug aus dem Artikel […] Der Spezialist für keramische CAD/CAM-Versorgungen hat ein Angebot zusammengestellt, welches auf dem erfolgreichen Angebot für Zahnärzte „made in Germany“ aufbaut. Praxen und Labore haben damit die Möglichkeit, CAD/CAM-Restaurationen nicht nur im Endzustand innerhalb kürzester Zeit angeliefert zu bekommen, sondern vollkeramischen Zahnersatz in unterschiedlichen Fertigungstiefen und damit „Zahnersatz nach Maß“ zu bestellen. Zur neuen Angebotspalette „as machined“ gehören nunmehr neben den herkömmlichen Zirkoniumdioxid-Käppchen auch Inlays, Teilkronen, Kronen und Frontzahnkronen aus IPS Empress CAD- oder IPS e.max CAD-Blöcken (Ivoclar Vivadent). Diese können im „angestifteten Zustand“ bestellt werden, wobei die Einstellung der Approximalkontakte und die Politur/Glasur dem Zahnarzt oder Labortechniker obliegt. IPS e.max CAD-Kronen stehen dem Anwender teilkristallisiert zur Individualisierung und dem abschließenden Glanzbrand zur Verfügung (Abb. 3a–c). Basierend auf der innovativen Infix-Technologie ist es auch möglich, das dafür gefräste Zirkoniumdioxid-Käppchen und die IPS e.max CAD-Verblendung separat zu bestellen. […]